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Apotheken Umschau forte

Der kompakte Ratgeber für Ihre Gesundheit

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Schnelle Hilfe

Beim Training kann es zu Verletzungen kommen. Das ist ganz normal. Mit diesem kompakten Ratgeber, der in jede Sporttasche passt, handeln Sie im Notfall immer richtig.

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Tipps für Ihr Training

Von Seitenstechen bis Sonnenstich: In Apotheken Umschau forte finden Sie zahlreiche Ratschläge zu medizinischen Problemen rund um Sport. Zum Beispiel auch Tipps gegen Einsteiger-Schwierigkeiten wie Muskelkater.

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Krank und trotzdem aktiv

Sie nehmen aktuell oder regelmäßig Arzneimittel ein? Das müssen Sie beim Training beachten.

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Autsch!

Es ist passiert? Sie sind umgeknickt, das Knie schmerzt? Oder ein Mitspieler hat sich verletzt? Hier können Sie schnell nachlesen, wie Sie nun am besten reagieren. Mit Apotheken Umschau forte haben Sie einen Überblick der wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen immer dabei.

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Extras

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Motivationstipps

Sie wollen nach einer Sportverletzung wieder trainieren? Ihr Arzt hat grünes Licht gegeben? So gelingt der Wiedereinstieg

1.

Legen Sie möglichst zeitnah los. Am besten sofort. Verschieben Sie den Plan, sich mehr zu bewegen, nicht auf irgendwann. Ein Probetraining im Verein oder im Fitnessstudio zu vereinbaren, ist ein guter erster Schritt.

2.

Suchen Sie sich einen Sport, der Ihnen Spaß macht. Wenn etwa Training an Geräten Sie langweilt, macht ein Studiovertrag wenig Sinn. Sie werden ohnehin bald nicht mehr hingehen. Probieren Sie im Zweifel unterschiedliche Sportarten aus.

3.

Wählen Sie eine Sportstätte in der Nähe Ihres Zuhauses oder Ihrer Arbeit. Weite Anfahrten sind ein echter Motivationskiller. Wollen Sie abends trainieren, nehmen Sie Ihre Sporttasche morgens mit, fahren Sie nicht erst nach Hause – wo das Sofa lockt.

4.

Starten und steigern Sie sich langsam. 10 Kilometer für die erste Joggingrunde werden Sie wohl überfordern - und frustrieren. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Sie sollten sich wohl fühlen und Lust auf eine nächste Sporteinheit haben.

5.

Setzen Sie sich ein realistisches Ziel, zum Beispiel: 10 Kilometer laufen in 10 Wochen. Auf dem Weg dorthin setzen Sie sich kleine Zwischenziele, die schneller zu erreichen sind. Zum Beispiel: 2,5 Kilometer laufen in 2,5 Wochen.

6.

Führen Sie eine Art Tagebuch, in dem Sie Fortschritte dokumentieren. So erhalten Sie einen Überblick über Ihr Training. Tragen Sie auch ein, wie Sie sich beim Sport gefühlt haben („Ist mir leicht gefallen heute“ oder „Puste schnell ausgegangen“).

7.

Belohnen Sie sich, wenn Sie ein Etappenziel erreicht haben. Am besten mit etwas, das Ihre Lust auf Bewegung verstärkt – also zum Beispiel neue Laufschuhe oder eine neue Yoga-Matte.

8.

Suchen Sie sich Trainingspartner. Ist man zum Sport verabredet, fällt es schwerer, sich zu drücken. Erzählen Sie zudem anderen von Ihrem Vorhaben. Wer will bei einer Nachfrage später schon zugeben, dass aus den Plänen nichts geworden ist?

9.

Machen Sie Sporttermine, die Sie so ernst nehmen wie Arzttermine oder Dates mit Freunden. Legen Sie am besten feste Trainingstage und Uhrzeiten fest. Je regelmäßiger Bewegung im Kalender steht, desto schneller wird sie zur Selbstverständlichkeit.

10.

Vermeiden Sie längere Trainingspausen. Es sei denn, Sie verletzen sich oder werden krank. Je länger Sie keinen Sport machen, je öfter Sie das Training ausfallen lassen, desto schwerer fällt der Wiedereinstieg.

11.

Denken Sie auch bewusst an Regenerationsphasen, die der Körper dringend braucht. Wer montags walken geht und dienstags zum Step-Aerobic, sollte mittwochs nicht mehr tun als mit dem Rad zu Arbeit fahren. Zwei Ruhetage pro Woche sind ideal.

12.

Schaffen Sie Abwechslung, machen Sie am besten nicht zwei Tage hintereinander den gleichen Sport. Wechseln Sie zum Beispiel zwischen Ausdauer- und Krafttraining. Das tut Kopf und Körper gut.

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Starten und steigern Sie sich langsam. 10 Kilometer für die erste Joggingrunde werden Sie wohl überfordern - und frustrieren. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Sie sollten sich wohl fühlen und Lust auf eine nächste Sporteinheit haben.

Interaktive Grafik

Was passiert bei einer
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im Körper?

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Ausrenkung

Knochenbruch

Muskelzerrung, Muskelriss

Bänderriss

Verstauchung

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Infografik

Sportverletzungen

Muskeln, Knochen, Gelenke nur geprellt oder vielleicht doch angeknackst? Häufige Blessuren und ihre Folgen.

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Gesundes Schultergelenk

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Ausgerenktes Gelenk

Ausrenkung

Ein Sturz auf die Schulter oder eine Kollision mit einem Spieler kann dazu führen, dass der Gelenkkopf aus der Pfanne springt. Der Sportler verspürt starke Schmerzen, mitunter auch Kribbeln oder Taubheitsgefühle im Arm. Ein Einrenken (niemals selbst durchführen!) genügt häufig nicht. Weil auch die Bänder überdehnen oder reißen, wird das Schultergelenk auf Dauer instabil. In der Regel ist eine Operation nötig.

knochenbruch

Oberarmknochen

Knochenbruch

Bei Stürzen oder Kollisionen können Knochen brechen. Das wird in der Regel von starken Schmerzen begleitet. Ein unkomplizierter Knochenbruch, der eingegipst wird, heilt normalerweise innerhalb von sechs Wochen.

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Muskel

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Muskelfaserriss

Muskelzerrung, Muskelriss

Unter hoher Belastung wird ein Muskel überdehnt (Zerrung). Es reißen einzelne Fasern oder Faserbündel durch, oder der Muskel reißt vom Knochenansatz ab. Betroffen sind meist Wade oder Oberschenkel. Die Risse müssen ärztlich versorgt werden.

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Kreuzband im Knie

Bänderriss

Eine extreme Überlastung eines Gelenks kann zur Folge haben, dass die Bänder reißen. Beim Knie zum Beispiel sind das oft das vordere Kreuzband (Abbildung) und die Innenbänder. Folgen: Bluterguss und lokale Schwellungen, meistens mit stechendem Schmerz und dem Gefühl eines instabilen Gelenks.

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Mittelfußknochen

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Überdehntes Band

Verstauchung

Es genügt ein versehentliches Umknicken, schon sind Bänder oder Gelenkkapseln überdehnt. Trotz Schwellung und Bluterguss ist das Gelenk meist noch mehr oder weniger belastbar. Die Verstauchung ist sozusagen die Vorstufe eines Bänderrisses.